Der KommunikationsCoach

Ein gutes Medientraining ist kein Strohfeuer

Ein gutes Medientraining wird sorgfältig geplant, professionell umgesetzt und intensiv nachbereitet. Ein gutes Medientraining ist nachhaltig.

Das Vorher: Briefing & Konzept

Jedem Training geht ein ausführliches Briefing voraus. In diesem Briefing erfahre ich Details über die oder den TeilnehmerInnen und die persönlichen „kommunikative Herausforderungen“. So richte ich das Programm und die Schwerpunkte an den Interessen der TeilnehmerInnen aus, um ein individuelles Trainingsziel zu definieren und zu erreichen. Je nach Ausrichtung und Trainingsziel setze ich TV-Equipment ein.

Beispiel: Soll ein Pressesprecher eines Chemieunternehmens geschult werden, mit Vertretern von Presse und Fernsehen im Falle eines Störfalls/Unfalls adäquat umzugehen, dann werde ich die Interviews mit einem realen TV-Team führen – bestehend aus
einem Reporter (in verschiedenen Rollen von „soft“, über „hartnäckig“ bis „unverschämt“), einem Kameramann mit EB-Equipment inkl. gleißendem Kopflicht und einer Tonassistenz.

Ein solcher technischer und personaler Aufwand ist bei einem klassischen Kommunikationstraining nicht notwendig. Aber auch hier wird mit Kamera und Aufzeichnungen gearbeitet, denn: Nur wer sich selbst wahrnehmen und beobachtet kann, unmittelbar nach der Übungseinheit, wird „Erkenntnisgewinne haben – entsprechend groß ist der Erfolg des Trainings/Coachings.

Nichts ist standardisiert, alles höchst individualisiert und auf den oder die Teilnehmer zugeschnitten.  
Melden Sie sich: Sie briefen mich, ich erarbeite Ihnen ein individuelles Konzept.

Das Training – Format & Verlauf

Trainings-Inhalte
Das Seminar vermittelt theoretische Grundlagen (mehrere kurz Impulse zu ausgewählten Aspekten der Kommunikation) und beinhaltet praktische Übungen vor laufender Kamera und intensive Analysen.

Zum Basis-Programm gehören unter anderem diese Themenbereiche:

  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Die eigene Wirkung auf andere
  • Wie Journalisten denken und arbeiten
  • Inhaltliche Struktur von Statements, Keynotes, Vorträgen etc.
  • Strategisches Kommunizieren
  • Authentisch beim Publikum ankommen


Format-Varianten

Grundsätzlich gilt: Viele Format-Varianten sind möglich:
– Halbtagstraining einzeln oder in Kleingruppen
– Ganztagstraining einzeln oder in Kleingruppen
– Modultrainings, also sukzessiv aufbauende Module über einen längeren Zeitraum (3 bis 12 Monate)


Die beiden üblichen Formate sind

  • 2 halbe Tage à 4 bis Stunden oder
  • ein Tag à 4 oder 8 Stunden


Das Format des Trainings ergibt sich aus dem Konzept und wird gemeinsam festgelegt.

Tag 1

  • vormittags Anreise
  • 13.00 Uhr – 19.00 Uhr
  • Einführung
  • Praxis und Analyse I
  • Impuls & Grundlagen
  • Praxis und Analyse II

Tag 2

  • 9.00 Uhr – 13.00 Uhr
  • Praxis und Analyse III
  • Impuls
  • Praxis und Analyse IV
  • Praxis und Analyse V
  • Fazit

Dieses o.g. zweitägige Format hat sich bewährt, weil es effizient ist, wenn sich die Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse des ersten Tages „setzen“ können, um gemeinsam am folgenden Vormittag darauf aufzubauen. Ganztägige Seminare sind grundsätzlich auch möglich; sie beanspruchen allerdings die Teilnehmer ungleich mehr und die Lerneffekte sind in der Regel weniger intensiv und nachhaltig.

Trainings-Location
Viele Unternehmen, Institutionen oder Verbände präferieren die Trainings in eigenen Räumen. Das geht, keine Frage. Besser allerdings ist es für die Teilnehmer, ihr Unternehmen bewusst zu verlassen. Nur so haben sie den Kopf wirklich frei. Eine angenehme Location im Grünen ist optimal.

Kleine Trainingsrunden können auch bei mir in meinem Büro in Köln stattfinden.

Das Nachher: feedback & more

Jede:r Teilnehmende erhält im Nachgang des Seminars auf Wunsch seine persönlichen Video-Sequenzen im Dateiformat mp4. Dies dient nicht nur als Erinnerung, sondern auch als Anschauungsbeispiele, um sich noch einmal selbst zu beobachten – und daraus zu lernen.

Darüber hinaus bekommt jeder eine individuelle SWOT-Analyse. In Unternehmen sind SWOT-Analysen üblich; sie sind ein Instrument der Strategischen Planung und dienen der Positionsbestimmung und Strategieentwicklung. SWOT steht für strengths, weaknesses, opportunities und threats.
Auch im Kommunikationstraining geht es um kommunikative Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren bzw. Risiken. Daher erhält spätestens 14 Tage nach dem Training jeder Teilnehmende seine auf die persönliche Kommunikation bezogene SWOT-Analyse .

Um die Trainingseffekte nachhaltig zu sichern, biete ich eine langfristige individuelle Begleitung sowie die Revitalisierung der Trainingsinhalte in Aufbau-Seminaren an oder in Form eines FollowUp oder eines Refresher.